Marc Jakob Marc Jakob leitet neu seit 12. Dezember 2011 das Sekretariat des Hippotherapie-Zentrums Basel. Er ist erste Anlaufstelle für allgemeine Fragen rund um die Stiftung und ist Ansprechsperson für die freiwilligen Helfer. Zudem koordiniert er die Einsätze der Pferdeführer und Kaffeedamen.
Er hat nach dem Wirtschaftsgymnasium die Wirtschaftsmittelschule Basel-Stadt mit einem Eidgenössischen Fähigkeitszeugnis als Kaufmann abgeschlossen. Im Moment besucht er den trinationalen Studiengang in Betriebswirtschaft und Managementlehre an der Fachhochschule Nordwestschweiz, welche er hoffentlich nächstes Jahr mit einem BSc in International Business Management erfolgreich abschliessen wird. Innerhalb dieser Ausbildung war er ein Semester in Australien. Bei uns kann Herr Jakob nun das für die Ausbildung notwendige neunmonatige Praktikum absolvieren. Wir freuen uns sehr, dass wir mit Marc Jakob einen motivierten Mitarbeiter gewinnen, welcher bis Ende September 2012 aktiv an der Organisation und Weiterentwicklung des Hippotherapie-Zentrum mitarbeiten wird.
Ariane Wälti Ariane Wälti ist Bereiterin und zusammen mit ihrer Kollegin Catherine Hurni zuständig für die Betreuung und das Training der Pferde. Sie arbeitet mit unseren Pferden auf dem Platz und im Gelände, organisiert Stalldienst, Hufschmied und Tierarzt und überwacht die Zuteilung der Pferde für die verschiedenen Therapien. Ausserdem bildet sie die freiwilligen Helferinnen und Helfer für das Führen der Pferde aus. Ariane Wälti wohnt in Bottmingen und hat zwei eigene Pferde, welche im Pensionsstall von Thomas Märki stehen. Sie arbeitet seit Juli 2011 mit einem Pensum von 100% im Hippotherapie-Zentrum.
Catherine Hurni Catherine Hurni ist gelernte medizinische Praxisassistentin und absolvierte eine Ausbildung zum "Basic-Coach" für ein Persönlichkeitstraining mit Pferden. Mit Hilfe ihrer beiden eigenen Pferde führt sie seit 2007 solche Trainings durch und auch vermittelt Kindern Basiswissen rund ums Pferd und ums Reiten. Catherine Hurni ist verheiratet, hat zwei Töchter und wohnt in Basel. Sie arbeitet seit August 2010 mit einem 30%-Pensum im Zentrum, wo sie sich die Aufgaben der Pferdeverantwortlichen mit Ariane Wälti teilt.
Thomas Märki Thomas Märki ist Landwirt und Nachbar des Hippotherapie-Zentrums. Er ist zuständig für den Unterhalt der Anlagen und Gebäude der Stiftung, d.h. er pflegt Reithalle, Platz und Gehbahn, bessert Zäune aus und führt Reparaturen in den Gebäuden durch. Ausserdem ist er verantwortlich für die Ausführung von Bau- und Umbauprojekten. Thomas Märki liebt Pferde und führt selbst einen Pensionsstall. Er arbeitet auf Mandatsbasis seit dem Herbst 2009 für die Stiftung.
Marcelle Heller Seit anfangs Oktober 2011 hat Marcelle Heller die Geschäftsführung mit rund 20% übernommen. Sie ist seit vielen Jahren selbständig im Gesundheits- und Sozialwesen beratend und in leitenden Positionen tätig. Sie leitete fünf Jahre lang einen Reitbetrieb mit rund zehn Ponys und Pferden und reitet selbst von Kindesbeinen an. Sie studierte Erziehungs- und Verhaltenswissenschaften und hat einen MBA in General Management. Marcelle Heller ist verheiratet und hat vier erwachsene Kinder. Sie lebt in Erlinsbach AG und Romenay, Frankreich.
Blakkur Er kann stundenlang schmusen und läuft einem anhänglich hinterher. Auf der Gehbahn läuft er fleissig und Kinder liebt er sehr.
Als Naturtölter ist er lieber im Tölt oder im Galopp unterwegs als im Trab. Er liebt lange Ausritte und ein flottes Tempo. Die Arbeit auf dem Platz macht ihm zwar nicht unbedingt Freude, doch er arbeitet mit.
Dimma Unsere kleine schwarze Hexe bemerkt jedes Loch im Zaun und schwupp di wupp nutzt sie es aus. Fröhlich und munter geht sie bei den Ausritten im Gelände vorwärts, doch Arbeit auf dem Platz ist nicht ihr Ding. „Na, beweg doch meine 350 kg vorwärts, wenn ich nicht will…!“ scheint sie zu denken und nutzt es auch bedenkenlos aus. An der Longe hat sie sich sehr gemausert und zieht locker ihre Kreise. Doch in den Kindertherapien ist sie unerschütterlich, ob da jemand gerade auf ihrem Rücken zappelt, schreit oder tobt, nichts bringt sie aus der Ruhe.
Frami Er ist unser Naturtölter, sportlich und munter, immer flott vorwärts. In der Therapie ist er sehr aufmerksam und willig, manchmal etwas ungeduldig. Deshalb setzen wir ihn nicht für die Kinder ein. In der Herde ist er auf Rang drei und lässt niemanden an seiner Position zweifeln.
Gàska Ein munteres Mädchen, schaut immer freundlich und aufmerksam in der Landschaft herum. Fleissig, clever und manchmal etwas kess ist unsere kleine Fuchsstute immer wieder für eine Überraschung gut. Ist eine Türe einen kleinen Spalt breit offen, schleicht sie trotz ihrer Hufeisen leise nach draussen und ist garantiert in der Nähe des Heus zu finden. Zügig und gleichmässig läuft sie in den Therapien, die Kinder lieben sie heiss.
Svala Svala (isl. "Schwalbe") ist seit Winter 2011 bei uns. Sie ist ein ausgesprochen anhängliches Pferd. Dank Ihrer guten Grundausbildung und ihrer Nervenstärke konnte sie schon bald in der Therapie für MS-Patientinnen und -patienten eingesetzt werden. An der Stabilität ihrer Bewegungen mussten wir in den ersten Monaten noch arbeiten - beim dazu nötigen Training auf dem Platz arbeitet Svala freudig mit. Sie ist auf dem Weg, ein vielseitig einsetzbares Therapiepferd zu werden.
Laxi Ein hübsches Kerlchen, das seinen zweiten Platz in der Herdenstruktur zu verteidigen weiss. Ein Allrounder, der immer mitdenkt und auch selbständig weiss, was von ihm erwartet wird. Er ist sehr selbstbewusst und kann "Knuffeln" nicht ausstehen.
Nös Sie ist ein rundum tolles Therapiepferd - brav, geduldig und ausnehmend hübsch. Gehbahn, Kinder, Wohnheime und Heilpädagogisch, für alles kann sie problemlos eingesetzt werden.
Ragnar Unser Neuzugang läuft schon souverän wie ein alter Hase Therapie. Auch Therapie-Kinder trägt er aufmerksam und unerschrocken durchs Gelände. Auf dem Platz braucht er noch mehr Training, hat aber schon gute Fortschritte erzielt. Seine gewellte Mähne entzückt alle Aestheten. Oft ist sie das einzige Merkmal, um ihn nicht mit einem der andern dunkeln Pferde zu verwechseln.
Reykur Unbestritten der Chef der Herde. Gross, kräftig, ausgeglichen und immer freundlich. Schlichtend geht er bei Streitigkeiten unter den Isi dazwischen und sorgt für Ruhe. Bei der Arbeit auf dem Reitplatz zeigt er sein Können gerne und arbeitet immer fleissig mit.
Skjoni Der einzige Schecke in unserer Herde fällt nur schon durch sein schönes Fellkleid auf. Seit er seine Menschenscheu abgelegt hat und freundlich auf alle Menschen zugeht, wächst sein Fanklub mehr und mehr. Seine runde, bequeme Bewegung ist eine grosse Bereicherung für unsere Therapien. Sein ruhiges, ausgeglichenes Wesen öffnet ihm alle Herzen.
Isländische Namenskunde
Blakkur der Schwarze Dimma Dämmerung, Nebel Frami der Sportliche, bzw. Champion Gàska die Übermütige Laxi Lausbub Nös die mit dem Fleck auf der Nase Ragnar isl. Männername Reykur der Rauchfarbene Skjoni der Schecke Svala die Schwalbe